Über uns

Neben Mails und Chats noch direkt, quasi analog, miteinander reden?

Ja!

Wir sind eine – leider noch kleine – Gruppe von regelmäßigen NachDenkSeiten-Lesern, die sich, getreu dem Motto der Aufklärung „sapere aude“, bemühen, sich auf der Basis der vielfältigen in den Medien dargebotenen Informationen eine durch eigenständige Reflexion fundierte Meinung zu bilden.
Wir laden alle ein, die sich mit anderen Menschen über gesellschaftliche und politische Themen austauschen wollen und bieten jenen eine regionale Anlaufstelle, die in den Leitmedien kein ausreichend kritisches Meinungspotential mehr erkennen.
Wir sind davon überzeugt  dass der Weg in eine bessere Gesellschaft nur über eine Ausweitung des Debattenraums führt, in dem sich die Menschen wieder in einem fairen und respektvollen Diskurs auf Augenhöhe mit sachkundigen Argumenten über kontroverse Themen austauschen.Wir wünschen uns sehr, dass sich unser Gesprächskreis in diesem Jahr deutlich erweitert, und insbesondere, dass sich auch jüngere Menschen von unserem Angebot angesprochen fühlen.Neugierde geweckt?Dann sei dabei, diskutiere und entscheide mit.Unsere nächsten Termine findest du hier

Solidarität mit den Veranstaltern

Zur Einnerung: Am 3. Adventswochenende 2024 fand ein „Anti-kolonialistischer Friedensweihnachtsmarkt“ der Evangelischen Michaelsgemeinde in Darmstadt statt. Einen Tag danach trat Claudia Detsch, eine Redaktuerin der BILD-Zeitung, eine Pressekampagne los und veröffentlichte am 17. und 19. Dezember 2024 zwei verleumderische Artikel betitelt mit: „Antisemitismus in Darmstadt: Judenhass auf dem Kirchenweihnachtsmarkt und „Kripo jagt Judenhasser vom Kirchen-Weihnachtsmarkt.“  Mit den Veranstaltern hat sie selbst nicht gesprochen. Allein auf Basis von Hörensagen und damit unter Verstoß der Redakteurin Claudia Desch gegen die Regeln von professionellem und fairem Journalismus gerierte sie somit eine Vorverurteilung der Veranstalter, die zu deren Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft und zu Morddrohungen gegen den Pfarrer führte. Dafür sollte sie selbst zur Rechenschaft gezogen werden und nicht der Veranstalter.

Dieser Fall offenbart einmal mehr den mittlerweile weitverbreiteten Wirkmechanismus: Den Vorwurf des Antisemitismus als Waffe gegen diejenigen zu missbrauchen, die sich für den Schutz der palästinensischen Bevölkerung und gegen den Genozid im Gazastreifen einsetzen. Wer sich solidarisch mit dem Veranstalter erklären möchte, kann dazu diese Petition unterzeichnen.

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