EU lockert Gentechnik-Regeln

Bei den Injektionen gegen COVID-19 handelte es sich NICHT um herkömmliche „sterile Imfungen“ oder Impfungen mit „klinischer Sterilität“, sondern – laut dem Sachverständigen der Enquete – Kommission zur Aufarbeitung der Corona – P(l)andemie und ehemaligen Pfizer Cheftoxikologen Dr. Helmut Sterz und weiteren kompetenten Quellen – um Genmanipulation. Während bisherige Impfstoffe Abwehrmechanismen z. B. gegen lebende oder tote Eindringlinge oder Giftstoffe bildeten, stellt die Covid-Vakzine eine neue Technik dar.  Grob gesagt, wird Erbmaterial von Viren in die menschlichen Körperzellen gebracht, die dann Teile des Erregers selbst produzieren, worauf dann wiederum das körpereigene Immunsystem reagieren soll. Mussten bisherige Impfstoffe Langzeitsudien unterworfen werden, die sich über ca. 6 – 10 Jahre hinzogen, war das bei der Entwicklung der Vakzinen anders: Hier wurden vorgeschriebene Studien erst gar nicht durchgeführt. Damit wurde der Mensch zum Versuchkaninchen.

Doch die Genmanipulation hörte damit offenbar nicht auf, wenn man jetzt von „einem / einer Lesenden“ unserer Internetseite erfährt, dass die EU Gentechnik – Regeln lockert. Wie viel Vertrauen haben die Menschen in Europa überhaupt noch in  diese Institution mit den gemachten Erfahrungen der zurückliegenden P(l)andemie und ihrer für Korruption bekannten Präsidentin?